JOSEPH NEWTON a dit:
Denk mal nach….
….. ob du dir angewöhnt hast, nutzlose Dinge zu sammeln, weil du sie, vielleicht ja eines Tages, mal brauchen könntest?
... ob du dir angewöhnt hast, Geld anzuhäufen, aber nicht auszugeben,
weil du es vielleicht irgendwann in der Zukunft brauchen wirst?
... ob du dir angewöhnt hast, Kleidung, Schuhe, Möbel, Geräte und andere Haushaltsgegenstände zu lagern, obwohl du sie schon lange nicht mehr benutzt hast?
... ob du dir tief in deinem Inneren angewöhnt hast, an Vorwürfen, Groll, Traurigkeit, Angst und dergleichen, festzuhalten?
Tu es nicht. Du handelst gegen dein Wachstum!
Es ist wichtig, Raum zu schaffen, eine Lücke, um neuen Dingen zu erlauben, in dein Leben zu kommen.
Es ist wichtig, dass du alle nutzlosen Dinge in deinem Leben und in dir selbst loslässt, um Wachstum und Wohlstand annehmen zu können.
Die Kraft dieser Leere ist jene, die alle deine Wünsche aufnimmt und anzieht.
Solang du dich an alte, nutzlose Gefühle klammerst, materiell oder emotional, wird kein Raum sein für neue Möglichkeiten.
Dinge müssen fließen.
Reinige deine Schränke, deine Garderoben, deinen Arbeitsbereich, die Garage…
Gib weg, was du nicht mehr benutzt…
Die Angewohnheit alles Nutzlose behalten zu wollen, fesselt dein Leben.
Es sind nicht die Gegenstände die du behältst, die dein Leben stagnieren lassen.
Es ist die Einstellung zum “Behalten” an sich.
Wenn wir festhalten, sind wir im Wollen, im Mangel.
Wir glauben, dass es morgen fehlen könnte, und dass wir nicht mehr in der Lage sein werden, unsere Bedürfnisse zu stillen.
Mit dieser Idee sendest du zwei Botschaften
an dein Gehirn und dein Leben:
Dass du dem Morgen nicht vertraust.
Und du denkst, dass das Neue und das Bessere nicht für dich gedacht sind.
Deshalb heiterst du dich selbst damit auf, was du alles an Altem und Nutzlosem gesammelt hast.
Tanze
als würde dich niemand beobachten.
Liebe
als wärst du niemals verletzt worden.
Singe
als ob dich niemand hören könnte.
Lebe
als sei der Himmel auf Erden.
Souza
Werde los, was seine Farben und seine Helligkeit verloren hat.
Lass das Neue in dein Heim kommen…
…und in dich selbst.
Aus diesem Grunde, nachdem du das hier gelesen hast…
Behalte es nicht…
Lass es fließen…
Möge Wachstum und Frieden dich bald erreichen.
Amen
[The Principle of emptiness
by JOSEPH NEWTON]
lundi 16 février 2009
lundi 26 janvier 2009
Le pont du Golden Gate et le comté de Marin
Curieux pont, symbôle des ponts: le Golden Gate Bridge, qui relie la ville de San Francisco au comté de Marin et franchit l'entrée de la bay (La baie par excellence, port naturel gigantesque, si longtemps recherchée par les explorateurs), n'est pas un trait d'union entre égaux. De part et d'autre des lieux si différents: la ville grouillante d'un côté, de l'autre la nature déserte. D'un côté les hommes d'affaire, de l'autre les coyotes. Curieuse union.
Libellés :
voyage
mercredi 21 janvier 2009
Kamtchatka
Andreas von Heßberg, qui a écrit le seul guide de voyage en langue allemande sur le Kamtchatka (Kamtschatka entdecken: Zu den Bären und Vulkanen im Nordosten Sibiriens, ISBN-13: 978-3897940840), précise qu'on ne peut pas atteindre la presqu'île par voie de terre. De l'expression slovaque "Prestaň, lebo poletíš na Kamčatku" ("arrête, sinon tu vas aller au Kamtchatka") il n'a pas été question lors de la projection de photos qu'il a donnée à l'Augustiner Keller devant un parterre fourni d'enthousiastes randonneurs réguliers et liants (Bergwanderstammtisch).
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